Festigkeit

Festigkeit und Stabilität sind wichtige Stichwörter für die Beständigkeit von Bohrungen, aber auch wenn es um die Sicherheit und Langlebigkeit von Kohlenwasserstofflagerstätten geht. Bohrlochstabilität ist entscheidend, um das Reservoir überhaupt zu erreichen und um letztendlich Kohlenwasserstoffe zu fördern. Besonders empfindlich in dieser Hinsicht sind stark anisotrope Gesteine (z.B. Tonstein und Schiefer). Mit der zunehmenden Bedeutung unkonventioneller Speichergesteine und von geneigten und horizontalen Bohrungen rückt auch das Thema Bohrlochstabilität mehr und mehr in den Blickpunkt der Öl- und Gas-Industrie.

Die Stabilität von Speichergesteinen umfasst mehrere Aspekte und Problemfelder: Bohrlochausbrüche, Sandproduktion - die sogar zur Außerbetriebnahme von Bohrlöchern führen kann - und oberflächliche  Absenkungen weiter Gebiete oberhalb des Reservoirs - mit entsprechenden Schäden.

Um all diese Folgeerscheinungen von Bohrtätigkeit, Exploration und Produktion zu vermeiden und den ökonomischen Erfolg des Projektes zu garantieren, ist es notwendig, das geomechanische Verhalten der Speichergesteine sehr gut zu kennen und zu verstehen. Das Gesteinslabor mit seiner langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Geomechanik und der Gesteinsphysik kann zu diesem Erfolg beitragen.

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Aktuelles

16.06.2026 · GET2026

Die EAGE GET Konferenz mit Ausstellung findet in diesem Jahr in Deutschland statt:

Logo Get2026

Das Gesteinslabor Dr. Eberhard Jahns wird auch 2026 als Aussteller daran teilnehmen. Vom 02. bis 06.11.2026 treffen Sie uns an Stand 31 im HCC in Hannover.

Wir würden uns sehr freuen, Sie an unserem Stand begrüßen zu dürfen.

29.04.2026 · DGMK Frühjahrskonferenz 2026

Die DGMK/ÖGEW Frühjahrstagung ist zum zweiten Mal on Tour und wir sind - wie immer - dabei!

Treffen Sie uns in Münster an Stand 32 im Obergeschoss, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

03.02.2026 · Projekt HENRI

Gesteinslabor Dr. Eberhard Jahns ist Projekt- und Forschungspartner im Rahmen des HENRI (Hydrogen Energy Reservoir) Projekts.

Unser Hauptaugenmerk liegt in der Bestimmung des Einflusses von H2 auf das Deckgebirge. Neben anderen Parametern bestimmen wir hierzu den Sperrdruck am Deckgebirge mit unterschiedlichen Gasen und Gasgemischen von Wasserstoff und Methan.
Ergebnisse wurden im Rahmen der dritten HENRI Konferenz im September 2025 in Bratislava präsentiert.